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Die Schule der Zukunft

Wie das Lernen in der Zukunft aussehen soll, haben Schüler und Schülerinnen der Rudolf-Hildebrand-Schule in Markkleeberg im Rahmen eines Kurzfilmworkshops erarbeitet.

Unter dem Titel „Schule der Zukunft“ wurde vom 05.-14.03.2018 im Rahmen der Schulclubarbeit der Kindervereinigung Leipzig e.V.  ein mehrtägiger Workshop durchgeführt. Unter Anleitung von der Diplomkünstlerin für Künstlerische Fotografie, Medienkunst und Kunstvermittlung Luise Schröder konnten die Teilnehmenden des Gymnasiums sich darüber Gedanken machen, was sie an ihrer Schule vermissen und was sie gerne für sich zum positiven hin verändern würden. Herausgekommen sind zwei Kurzfilme, die ein digitaleres und vereinfachteres Lernen von morgen zeigen.

Anfang März hatten Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums in Markkleeberg die Möglichkeit, sich ihre Schule einmal anders vorzustellen. In der zu Beginn liegenden Diskussionsrunde wurde sich erst einmal genauer mit dem Schulalltag und dem Thema auseinandergesetzt. Es ging darum zu beleuchten, welche Probleme aus Sicht der Teilnehmenden an der Schule von Heute bestehen und welche Lösungen dafür gefunden werden können. Zum Ende hin wurden diese Ideen dann in Visionen und Utopien über eine bessere Schule von Morgen übersetzt. Im Weiteren ging es dann an die Umsetzung. Es wurden die theoretischen Grundlagen des Filmens vermittelt und sich mit der Kamera- und Tontechnik vertraut gemacht, Storyboards verfasst und natürlich auch geschauspielert und gedreht. Die Aufregung war bei allen groß, als am Tag der Präsentation dann der fertige Film gezeigt wurde. Sowohl Eltern, als auch interessierte Lehrer*innen und Schüler*innen waren bei der Präsentation dabei, als die Teilnehmenden den Workshop und die Ergebnisse haben Revue passieren lassen. Und am Ende gab es ein eindeutiges Fazit von allen Beteiligten: Das hat Spaß gemacht!

Hier geht es zum Film.

Dieses Projekt wurde finanziell gefördert von: